Ich saß von hier aus gesehen, am andren ende der Welt als mir auffiel, dass mein linker
Schnürsenkel von meinen alten Schuhen offen war. Zum Glück hatte ich im alter von 4 Jahren, ein gutes Auffassungsvermögen, das mich heute in die Lage, bringt selbständig meine Schuhe zu binden. Blöd war nur das dies Auffassungsgabe mein leben im Ganzen vielleicht nicht zerstört hat aber zumindest stak beeinträchtigt. Ich muss es jetzt wohl tun. ja ich werde gestehen ich … ich …ICH BIN ein Medieninhalator!!! …...puh das tut irgendwie gut jetzt wo es raus ist. es ist so befreiend …. Ich schreie es den Abgrund vor dem ich stehe hinunter und es ist berauschend:“ICH BIN EIN MEDIENINHALATOR.“ Ich strecke die arme von meinem Körper es ist wie in einer Extasse. wenn ich nicht genau über die erd Anziehungskraft bescheid wüsste würde ich mich jetzt einfach fallen lassen. ich könnte ja glück haben das sich mein offener Schnürsenkel in einer Wurzel verhängt und ich gar nicht so tief falle. meine berauschender Geistes Flug wird von einem gehupe und licht geblinke unterbrochen. meine arme fallen nach unten. mein ganzes leben hab ich mich nicht so gut gefüllt und nun ist es vorbei ich höre eine Autotür hinter mir zufallen und höre eine bekannte stimme meinen Namen rufen:“ Jürgen da bist du ja „ es ist Peter mein Pfleger. Aber ich denke nicht daran mich um zudrehen:“was machst du hier? „ rief Peter ich ignoriere ihn ich strecke meine arme noch mal nach außen und konzentriere mich zurück auf die Gefühle die in mir wach wurden. ich hör immer noch Peters stimme dumpf in meine Ohren aber darauf kann ich jetzt keine rück sicht nehmen ICH BIN EIN MEDIENINTOR. !! Wohh !! Peter reißt mich von dem Abgrund weg und wirft mich zu Boden „sag mal spinnst du jetzt völlig Jürgen??“ nein ich darf mir die Chance nicht entgehen lassen so ein Gefühl bekomme ich nicht wieder ich versuche krampfhaft auf zu stehen aber Peter hält mich voll in schachte. ich kann meinen rechten Arm befreien und drücke ihm meine hand ins Gesicht darauf hin bekomm ich den anderen Arm auch frei und kann sie beide wieder von mir strecken und ich Schreie wie ich noch nie geschrieen habe „ Ich bin ein MedienInhalatooooooor „ ich sehe eine schatten von der Seite auf uns zukommen . und dann wird alles schwarz.
Als ich wieder aufwache saß ich auf der Rückbank mir war ganz schwindelig „ Sorry Jürgen du hast uns keine Wahl gelassen“ sagte Peter vom Fahrersitz auf dem Beifahrersitz saß Harry er war der Arbeitskollege von Peter die beiden sind Pfleger in einem anstallt in der ich seit einer weile lebe. „geht es wieder?“ fragte Harry ich sagte nichts und schaute aus dem Fenster. Das war wohl der dieser eine Moment in meinem leben wo ich endlich mal frei war und nun ist er vorbei. wir kommen an großen werbe tafeln vorbei und mein kopf schmerzt ich drücke beide Hände an meine Schläfen. ich wippe mit meinem Oberkörper auf und ab und sage spreche vor mich hin Melita Filtertüten , Melita Filtertüten ,Melita Filtertüten ich will auf hören doch ich kann nichts dagegen tun es ist wie ein zwang , ich verlier die Kontrolle ich schau auf und sehe noch mehr Werbung und die Bilder fliegen durch meinem kopf in einer Geschwindigkeit wie man sie sonst nur von Flugzeugen kennt . es geht weite durch meinen kopf und aus meinen mund wieder raus feines Aroma …ganz feines Aroma der wagen hält an und Harry kommt zu mir nach hinten und reißt mir die Hände aus dem Gesicht : Jürgen jetzt reis dich zusammen !“ aber ich kann nichts dagegen tun ich atme schneller und kurzer und schlage beim wippen gegen Harrys kopf Peter kommt ihm zur Hilfe nach hinten und beide binden mir die Hände mit meinen Füßen zusammen . ich falle zur Seite und liege auf der Rückbank in einer gezwungenen embryonal Stellung mich piekt etwas in den arm ich sehe aus dem Fenster auf die Wolken am Himmel…. Sie sind wirklich sehr schön.



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